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Elevage Angus

Seit 1971 betreiben wir auf unserem Betrieb die Mutterkuhhaltung. Die damaligen Milchkühe der Rassen Simmentaler und orig. Braunvieh eigneten sich hervorragend zum Start mit der Mutterkuhhaltung. Nach und nach wurde mit der Rasse Angus Verdrängungskreuzung betrieben.

 

Da zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz noch keine Erfahrungswerte vorherrschten, war die Wahl der Angusrasse absolut die richtige, denn die Leichtkalbigkeit, die Frühreife, die Zwischenkalbezeit waren Faktoren, die die Wirtschaftlichkeit positiv beeinflussten. Böse Abkalbeschwierigkeiten blieben aus, und es konnte auf die saisonale Abkalbung umgestellt werden, da mit der frühreife von Angus Zwischenkalbezeiten von 365 Tagen möglich waren.

Noch heute bilden diese Faktoren das wirtschaftliche Fundament der Rasse Angus. Bei einem Erstkalbealter von 2 Jahren können die Aufzuchtkosten entsprechend tief gehalten werden, was weiter zur Gewinnmaximierung beiträgt.

Ab 1979 wird bei uns die Fleischleistungskontrolle (FLEK) erhoben. So ergab die erste Auswertung 1979 eine durchschnittliche Auswertung von 36 / 304 / 290 / 926 / 1012 / 55.2. Auffallend dabei war ein Kalb von Rito 707 mit eff. Tageszunahmen von 1266g!

Mit dem Start des Fleischrinderherdebuches (FLHB) 1981 werden bei uns erstmals Abstammungsausweise registriert. Damals noch mit Blutanteilen, heute nach Rasse. Übrigens ist die Herdebuchnummer SVAMH 00001 bei uns aufgewachsen. Lotti war eine Kreuzung Angus x Braunvieh.

1995 war es erstmals möglich weibliche Rassentiere zu importieren, was es uns ermöglichte Reinzucht zu betreiben. Heute stehen auf unserem Betrieb 50 herdebuchberechtigte Anguskühe mit Aufzucht.